Wo will ich eigentlich hin? Nicht nur geographisch.

Kommentare 1

Für die Ungeduldigen. Das Geheimnis steht weiter unten. Aber der Rest ist auch ganz nett ^^

UPDATE 2015: Dieser Artikel war der Anfang von allem. Ich war auf der Suche, wusste nicht wohin. Spannende Geschichte. Ich habe es noch einmal gelesen und es hat sich so vieles verändert. Kann es kaum glauben! Wie es jetzt aussieht? Das liest Du hier!

Ich bin jetzt stolze 26 Jahre und 10,5 Monate jung. Ich bin Placeless. Ich habe studiert, düse durch die Welt, habe eine 35 Stunden Woche und mag meinen Job. In meinem Job bei diesem Arbeitgeber bin ich jetzt seit etwa zwei Jahren. Meine Kollegen sind toll, die Arbeit macht Spaß, nur dieses täglich grüß das Murmeltier- daran kann ich mich nicht so richtig gwöhnen.

Ich wollte immer Digitale Nomadin werden. Habe planetbackpack.de; travelicia.de und offthepath.de studiert und gestalkt 😀 Ich habe unglaublich viel gelesen, bestimmt vieles schon wieder vergessen, aber liebe es in Blogs und damit auch in Träumen zu versinken.

Was macht eine virtuelle Assistentin? Assistieren, jedem und allem, alles im Bereich Büroorganisation, Text, Marketing..alles was du magst und was digital möglich ist. Wer nutzt diese Form und woher kommt diese “Virtuelle Assistenz” überhaupt?

Für mich immernoch superspannend. Allerdings bin ich trotzallem verliebt in meine Sicherheit, mein regemäßiges gutes Gehalt und vorallem bin ich ein schlechter “Sparer”. Ich liebe tolle Reisen und dafür brauche ich Geld. Wenn ich ernsthaft in Erwägung ziehen würde ausschließlich als virtuelle Assistentin zu arbeiten hätte ich zwei Möglichkeiten, die Sinn ergeben könnten:

  1. Erst einige Monate Geld ansparen, dann den Job kündigen und als Assistentin durchstarten
  2. Parallel zum Job bereits als virtuelle Assistentin einsteigen und erst dann voll durchstarten, wenn die Assistenz “läuft”

Möglichkeit 1 fällt leider raus. Ich bin aktuell nicht bereit zu verzichten. Ich möchte nicht 6 Monate auf Reisen verzichten, um Geld zu sparen. Ich brauche das Reisen, regelmäßig. Klingt verrückt für ein langfristiges Ziel nicht bereit zu sein, kurzfristig zu verzichten. Aber so ist es und ich werde sehen wohin mich das führt 😀

Hast du schon Erfahrungen damit gemacht und hast Tipps? Ich freue mich von Dir zu hören.

Wie sieht mein Plan dann jetzt aus?

Weiterarbeiten, weiterreisen, träumen und darüber berichten. Ich schreibe diese Blog, um meinem Fernweh ein Ventil zu geben, ohne dass ich meinen Job kündigen und mein Leben komplett aufgeben muss.

Ein fauler Kompromis? Ich weiß es noch nicht. Vllt führe ich mich damit selber hinters Licht und bin nicht ehrlich..ich weiß es nicht. Aber jedes Finden ist ein Prozess und so läuft gerade meiner. Wo ich dann lande? Keine Ahnung. Aber ich freue mich auf alles was kommt..

Hast du gute, kluge oder kreative Ratschläge für mich? Erzääähl 😉

Der Weg ist klar. Ich möchte Karriere machen, mich auspowern, mein Wissen raushauen und neues Wissen aufsaugen. Ich möchte zu Kongressen fahren, das Arbeitsleben leben, aber ich möchte eben auch Reisen, Abenteuer, selbstbestimmt leben und die Welt erkunden. Was ist der perfekte Weg? Ich bin auf der Suche.

Du erwartest auf Placeless vielleicht Hinweise, Tipps, Hilfen, Ratschläge. Aber manchmal bekommst du auch einfach Gedanken. Vielleicht betrifft Dich das auch. Wie gehst du damit um?

Ich werde auf jeden Fall regelmäßig von meiner Suche berichten und freue mich, wenn ich “Mitsucher” finde.

Ein Geheimnis noch am Rande..

Es gibt keinen richtigen “Placeless-Plan” nach dem Motto: Ich baue mir einen Blog, einen Twitteraccount und versuche damit irgendwie Geld zu verdienen. Es gibt eher eine Idee, mich selbst zu verwirklichen, ohne daran zu verdienen. Natürlich würde ich nicht nein sagen, falls es dazu kommen sollte. Aber ich fuchse mich erstmal in alles hinein und es macht mir Spaß. Ich produziere etwas. Nicht nur Worte, auch eine Website und Ideen.

Versuchs doch auch mal.

Kostet nichts, außer viel Liebe und Energie- gibt aber auch viel zurück. Jetzt zum tatsächlichen Geheimnis: Niemand weiß von diesem Blog oder von meiner Twitter- Seite. Keine Freunde, keine Familie. Das ist mein Baby und irgendwie ist es etwas anonym und trotzdem ist es so unglaublich privat. Ich möchte keine Wertung, Lob oder oder Kritik, von Menschen, die nicht wissen was ich schreibe. Es ist wie ein Tagebuch- Das soll deine Familie ja auch eher nicht lesen oder? 🙂 Für mich ist das alles unglaublich intim, weil es so tief aus meinem Herzchen kommt..

Und wenn Menschen die einem so unglaublich nahe stehen, mich auf dem Placeless-Blog-Twitter-Schreib- Weg begleiten, habe ich das Gefühl etwas beweisen zu müssen. Erfolgreich zu sein.

So kann ich einfach für mich erfolgreich sein. Und ich liebe es.

Ob ich diesen Eintrag jetzt für mich oder für Dich geschrieben habe weiß ich gar nicht so genau. Mir gehts auf jeden Fall jetzt besser. 😀

Sharing is caring!
KategorieDas Magazin
Placeless

von

Wir sind Bini & Laura - wir lieben die Freiheit, unser Leben und Veränderungen. Wir arbeiten an unserem Business, Mindset und Wohnort - jeden Monat, jede Woche, jeden Tag. Mensch zu sein mit allem Pipapo, Schwächen und Stärken finden wir ziemlich cool. Wir wollen dazu inspirieren lebenslang zu lernen, frei zu sein und sich selber weiterzuentwickeln!

Kommentar 1

  1. Pingback: # Gegenwind – Was tun bei Fehlentscheidungen, Rückschlägen und Kritik? ⋆ Placeless

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.