Wie traumhaft ist “Überall Arbeiten” wirklich? Arbeitspensum, Alltag & Pläne.

Wie traumhaft ist “Überall Arbeiten” wirklich? Arbeitspensum, Alltag & Pläne.

Bloggen, Freelancen, Coachen, Festanstellung in der Remote- Version, Unternehmerin sein. Ganz schön viele Dinge, die da in meinem Leben gerade so herumflattern. Und da alles super viel Spaß macht, habe ich tatsächlich versucht, alles unter einen Hut zu bekommen. Ganz schön naiv würde ich ihm Nachhinein sagen. Bekanntlich ist man ja im Nachhinein immer schlauer und wächst mit den Erfahrungen. Ich gehöre allerdings zu den Personen, die Ihre Ideen und nächsten Schritte gerne online teilt, darum ist es zwischendurch vielleicht immer mal wieder ganz nett, wenn ich euch abhole und euch auf den neusten Stand bringe und das geteilte Chaos sortiere.

Überall Arbeiten. Traumhaft?

Was ich so den ganzen Tag mache? Und warum ich nicht 24/7 am Strand bin? 🙂

Ja, ich habe meine neue Webseite wochenlang gebastelt und diese dann auch gelauncht. Ja, das Cookie Plugin nervt mich noch immer und macht es unmöglich die Seite auf Smarphones anzusehen. Nein, mein Augenmerk liegt gerade nicht auf dieser Webseite, da ich…

  1. Vor etwas mehr als zwei Monaten angefangen habe als Projekt-/ Generalmanager remote für ein kleines Schweizer Unternehmen zu arbeiten.
  2. Mit der Nomadweek und unseren Zukunftsplänen dafür mehr als eingespannt bin.
  3. Meinen Lieblingskunden, ein Hochzeitsmagazin nicht aufgeben möchte.
  4. Placeless unglaublich vermisst habe und daher auch wieder mehr Texte schreibe. Außerderm habe ich mir die Zahlen angeschaut, wieviele Besucher sich hier so tummeln, auch wenn ich nichts veröffentliche. Und das sind ganz schön viele. Und diese Besucher möchte ich nicht enttäuschen, sondern glücklich machen <3

Geliebte Baustellen!

Wie du siehst, vier Baustellen, die mich ordentlich auf Trab halten und es mir daher einfach nicht mehr ermöglichen, mich auf das Coaching zu konzentrieren. Falsch: Ich setze meine Priorität nicht mehr darauf, weil sich mein Leben eben anders entwickelt hat. Ich mag die Idee nach wie vor und Persönlichkeitsentwicklung ist genau das, womit ich mich täglich beschäftige. Und auch auf der Nomadweek und auf Placeless werde ich mein Wissen weitergeben. Für noch mehr und individuelle Coachings bleibt aber aktuell einfach keine Zeit, da mein Herz mit all den anderen Aufgaben sehr erfüllt ist. Und auch mein 24 Stunden Tag.

Ich plane jedoch immernoch den Podcast und alles steht soweit. Bevor dieser jedoch startet, möchte ich sichergehen, dass ich ihn auch wöchentlich veröffentlichen kann. Und sobald all meine Routinen passen, wird es den dann endlich geben. Ich freu mich schon so sehr darauf!

Ich arbeite aktuell etwa 50-60 Stunden in der Woche. Dazwischen kommen dann immer mal wieder kleine Auszeiten, wie zum Beispiel meine Zeit in Griechenland. In der Woche habe ich meinen Arbeitsaufwand minimiert, da meine Prioritäten dort eindeutig auf meinem Umfeld, meinen Freunden lag. Und genau so möchte ich mein Leben auch gestalten. Arbeit macht mir Spaß und erfüllt mich, vor allem, weil mein Arbeitsleben kunterbunt ist. Aber ich nehem mir eben auch Zeit für das, was für mich wirklich zählt. Meine Familie, meine Freunde und Laura 🙂

Private Zukunftspläne?

Gerade befinde ich mich in Deutschland und genieße die Zeit mit Familie und Freunden. Besonders an den Wochenenden und Abenden nehme ich mir viel Zeit dafür. Aber gleichzeitig ist das perfekte Internet auch sehr verlockend und lässt mich viel arbeiten. Das wichtigste: Ich fühle mich gut dabei.

Und ich gebe zu, ich stocke auch meinen Vorrat an Drogerieartikeln, Klamotten und Büchern auf. Besonders passende Hosen zu finden, ist in Asien nahezu unmöglich, deutsche Läden und Online Shops helfen mir mit einer großen Auswahl an Jeanshosen weiter. Wenn ich in Kambodscha auf den Markt gehe, dann gibt es zwar hübsche Sachen zum Anziehen, allerdings sind die entweder in der Qualität eher so naja oder aber meine Größen sind nicht verfügbar – ich bin ja quasi ein europäischer Riese mit Brustweite 🙂 Umso schöner, dass ich in Europa dann mal wieder meinen Kleiderschrank erneuern kann. Da ich immer nur mit Handgepäck reise heißt es für mich jedoch meistens: Für ein neues Kleidungsstück muss ein altes gehen. Übrigens sind Supermärkte auch wie ein kleines Wunderland für mich und Mitbringsel für Freunde in Kambodscha oder eben die ausgetauschten Klamotten dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Und eine spannende Neuigkeit gibt es übrigens auch noch:

Ich werde aus dem Mehrbettzimmer auf Koh Rong ausziehen!

Wer mir auf meinen Social Media Kanälen folgt, der weiß, dass ich die meiste Zeit des Jahres in einem Mehrbettzimmer in einem Hostel “wohne”. Und das seit schon über einem Jahr. Vorher war es die Hängematte 🙂 Nicht, weil ich mir nichts anderes leisten kann oder weil ich Mehrbettzimmer so wundervoll finde.

Sondern weil

  • die Insel Koh Rong kaum gute Unterkünfte für Langzeitmieter bietet
  • meine ganze kleine Inselfamilie in diesem Hostel lebt
  • es im Radius von etwa 2 km keine gute Alternative gibt (und auch keine Straßen, alles über 2 km ist also echt weit auf der Insel)

Warum sich das jetzt ändert?

Im Nest, das Hostel in dem ich wohne wird erweitert. Es werden neue (Achtung :-)) Mehrbettzimmer gebaut. Aber eben auch Privatzimmer und eine Wohnung. Und diese Wohnung wird zum Ende des Jahres dann auch die Placeless – Laura beherbergen. Aber in Kambodscha weiß man ja nie ob und wann die Bauarbeiten wirklich abgeschlossen werden.. 🙂

Ich halte euch auf dem Laufenden!

 

Alles Liebe,

 

Laura

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