Das Ende der Welt…

Das Ende der Welt…

…ist der Anfang einer Welt 🙂

Ich melde mich jetzt mal wieder von der anderen Seite der Welt. Ich hatte eine so wunder wunderschöne zeit in Deutschland, habe meine Freunde und meine Familie drücken können, habe auf der Nomadweek mein Wissen geteilt, Portugal genossen und tolle Menschen getroffen. Dieser Europa Aufenthalt hat mir vor allem eines gezeigt. Ich habe gerade zwei zu Hause. Eins dort wo ich groß geworden bin und eins dort wo ich gerade die meiste Zeit meines Jahres verbringe: Draußen in der Welt (Im Moment ist mein Favorit da draußen ja Kambodscha). Und da ich meine Lieblingsmenschen ganz oft ganz viel vermisse und sie mir eine unglaubliche Stärke geben und ich gleichzeitig auch hoffe fröhliche Gedanken in ihre Leben bringen zu können, möchte ich öfter nach Deutschland kommen. Mach ich auch. 3 Mal. Jedes Jahr. 🙂

In den letzten Monaten, eigentlich sogar schon im letzten Jahr habe ich aber noch eine Sache festgestellt: Es fällt mir immer schwerer, Themen zu finden, die zu Placeless passen. Ich liebe das Reisen so so sehr. Ich reise fast immer (wenn ich so zurückdenke tatsächlich immer seit 2 Jahren und etwa 30 Flügen) mit Handgepäck. Fast nie schlafe ich inzwischen in Hostels. Ich mag einfach so sehr mein eigenes Zimmer zu haben. Ich hab gern meine Ruhe, gehe gern auch mal früh schlafen und liebe es Zeit mit Menschen zu verbringen, die ich bereits kenne uns mag. Ich mag es diese Menschen zu studieren und ich finde es trotzdem wunder wunderschön immer wieder neue Menschen kennenzulernen.

Aber eben nur dann wenn ich das möchte und nicht dann, wenn das meinem Hostel gerade passt. Mir macht es so unglaublich Spaß mein Leben so richtig selbst zu bestimmen und Entscheidungen zu treffen. Früher fand ich es immer mega geil einfach immer dem Flow zu folgen und mich bloß für nichts zu verpflichtet. Ich wusste früher: Ich kann Menschen mit meiner Geschichte inspirieren, alleine als Frau auf Weltreise, einfach mal mutig sein. Wenn ich früher sage, dann meine ich etwa 3-4 Jahre zuvor, als Placeless entstand.

Heute reise ich anders und bin der festen Überzeugung, dass es nun tolle andere Blogs und Menschen gibt, die gerade in genau dieser Phase des Lebens stecken, in der sie reisen und dich damit anstecken und mega inspirieren können! Verstehst du was ich meine? Ich werde nie nie nie aufhören zu reisen, das steht fest und ich werd auch gern weiter darüber berichten, aber mein Herzensthema hat sich gewandelt. Placeless wird immer mein Baby sein und die Webseite bleibt natürlich und auch alle Texte sind immer da und zwischendurch wird es sicher auch nochmal neue spannende Artikel geben. Ohne Zwang , einfach weil ich Lust hab. Einfach, wenn es grad passt. Zu Placeless un zu mir. Und natürlich zu dir 🙂

Was ist anders? Ich bin 30 haha und die Veränderungen in meinem Kopf haben sich nicht eingeschlichen, sondern ich habe schon immer sehr fleißig an mir, meinen Einstellungen und meinem Mindset gebastelt. Ich will immer alles Wissen, auch über mich selber 😀 Und ich weiß über mich selber, dass mich viele Hostels grad zum Beispiel nerven. Will ich gar nicht hin. Jetzt mag ich tolle Hotels, ich mag sparsames und minimalistisches Reisen, aber mein Wohlfühlen hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, sodass ich auch echt gern und häufig in etwas teuren Hotels oder in „fancy places“ wohne, wie mein englischer Freund, Ben, immer so schön sagt 🙂

Ben, ja das ist auch so eine Geschichte. Ich hab ihn ja in Kambodscha kennengelernt und niemand weiß, wie alles gekommen wäre, wenn ich diesem zauberhaften, verrückten Menschen mit dem tollsten Lächeln und dem wunderschönen Herzen nie begegnet wäre. Aber das ist mir auch egal, denn die Vergangenheit hat ja nichts mit der Zukunft zu tun. Ich genieße jeden Moment und ich reflektiere viele Momente. Und da komm ich der ganzen Geschichte schon ein bisschen näher jetzt.

Ich bin ja Soziologin, tatsächlich habe ich mehr als 5 Jahre die Menschen, das Zusammenleben an Universitäten studiert und erforscht. Danach hab ich das alles „offiziell“ zur Seite geschoben. Aber seit etwa 2 Jahren ist es wieder so präsent, dass ich darüber nachdenke, es einfach zu teilen, weil all das so wertvoll ist (finde ich.). Ich verschlinge alle Bücher, ich kann nicht aufhören nach tollen passenden Podcasts zu suchen. Tatsächlich habe ich so viel darüber nachgedacht und wenn ich das jetzt alles mal reflektiere, dann fällt mir auf. Soziologie, Empathie und Heartisting war schon immer meins. Total. Ich hab das nur immer heimlich in meinem stillen Kämmerchen gemacht.  Ganz privat für mich selber. Auf meine privaten Notizzettel geschrieben, in meine eigenen Dateien. Und dann hab ich das vor etwa 10 Monaten alles einmal durchgeschaut und einen Entschluss gefasst.

Ich möchte, dass das, was meinen privaten kleinen Kopf ohnehin täglich beschäftigt (neben all der „Arbeit“, den Coaching Gesprächen, der Noamdweek, den Kunden), ich möchte das genau das, die Soziologie, die Flexibilisierung von Verhaltensmustern, die persönliche Weiterentwicklung und der Ausbau der Leistungsfähigkeit, der Selbstreflexion und vor allem der Lebensfreude der Mittelpunkt meines Lebens ist. Ich möchte, dass das Beraten und Helfen in meiner beruflichen Welt Priorität hat.

Ich biete Coachings an (Skype), du kannst (bald) meinen kostenlosen Podcast hören und es gibt auch ein paar Tools, die du dir auf meiner Seite holen kannst, damit du das alles ganz alleine rockst. Sich selber lenken, statt von anderen gelenkt zu werden!

Bei mir stehen nämlich Kurzzeitcoachings (so oft wie nötig und so selten wie möglich) auf der Tagesordnung, genauso wie der ABSOLUTE VERZICHT auf Yoga und herkömmliche Meditation. Für mich natürlich, nicht zwangsläufig auch für dich. 🙂

Außerdem habe ich eine Coaching Methode entwickelt, die sich bestens zum Selbstcoaching entwickelt. Ich geb dir alles was du brauchst um durchzustarten und dann brauchst du mich nie wieder. Das ist das Konzept. Ich will nämlich kein Guru sein, zu dem die Menschen aufschauen. Ich möchte einfach auch als Laura gesehen werden, die einfach andere Sachen weiß als du, diese super gern teilt und deren Ziel es ist, dass du dich selber steuerst, bevor andere das Lenken übernehmen. So.

Dafür habe ich mit der Nomadweek schon den ersten Meilenstein gelegt. Tattsächlich gab es schon viele Meilensteine vorher, aber die waren ja heimlich, wie zum Beispiel, dass ich tatsächlich schon wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht habe. Dass ich Online Coaching gemacht habe, die Menschen bei der Weltreise – Entscheidung geholfen haben. Da habe ich ganz auf meine methodischen, meine soziologischen und wissenschaftlichen Kenntnisse gesetzt., Darauf, dass ich in meinem „Angestellten Berufsleben“ Workshops geleitet habe, immer schon mit Menschen gearbeitet habe. Und es gibt nichts, was ich besser kann, was mich mehr begeistert, was mehr „Ich“ ist.

Ich habe selten hier geschrien, wenn es darum ging, ob jemand erzählen möchte, wie toll er ist. Das möchte ich auch heute noch nicht. Ich bin allerdings sehr selbst – bewusst, denn ich weiß was ich kann und ich weiß, was ich in die Welt herausschreien kann um zu unterstützen. Und das werde ich jetzt machen.

Dafür wird Placeless in den Hintergrund rücken und gemeinsam mit Backpacking- Kambodscha mein kleines Hobby bleiben, an denen ich in meiner Freizeit als Ausgleich arbeite. Das wollte ich euch heute einfach mal verkünden. Weil ich nämlich auch diese Facebook Seite jetzt ein bisschen umbenenne. Placeless wird immer hier drin stecken und meine Gedanken und auch das Reisen.

Ich würde mich unglaublich und wahnsinnig freuen, wenn du trotz der Veränderung Lust hast meinen Weg mit mir zu gehen. Er wird wohl etwas strukturierter, weniger chaotisch, aber nicht weniger spannend. Denn ich bin der selbe Mensch, ein Mensch, der seinem Herzen und seinen Leidenschaften folgt und der sich beigebracht hat das Treffen von Entscheidungen, das Leben und strukturierte Weiterentwicklung zu lieben. Und dabei unterstütze ich dich jetzt und jeden, der Bock auf diese Unterstützung hat.

WICHTIG: Bei mir wird es nie nie nie Yoga und herkömmliche Meditation geben 😀 Ich find das einfach nicht geil und das hat mich nie vorangebracht.

MEGA GEIL, wenn du den Text zu Ende gelesen hast! Ich habe mich bemüht mich kurz zu fassen und trotzdem alles zu sagen, dass ich dir sagen möchte. Ich fänd es super, super schön, wenn wir verbunden bleiben würden, auch wenn das Mädchen hinter Placeless jetzt ein bisschen aus den Schuhen rausgewachsen ist und das Gesicht, der Geist und die Vision dieses Menschen mehr zum Vorschein kommt. Ich verspreche ich reise weiterhin, ich verspreche ich teile weiterhin meine Gedanken. Ich verspreche ich bin am Start, wenn du Fragen hast.

Schau dich gern auf meiner Seite um, bevor du dich entscheidest, ob unsere Wege sich jetzt trennen müssen. Ich hasse Abschiede, daher gib mir doch gern ein „Daumen hoch“, wenn du weiterhin mit mir bist. Ich würd mich wahnsinnig freuen! <3

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  • Laura

Und hier findest du mich jetzt immer, allerdings erst einmal ohne Blog, dafür aber bald mit Podcast. Schau dich gern mal um und gib mir Feedback!

Laurachristinelink.com

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