Zwischen Freiheit und Wahnsinn

Zwischen Freiheit und Wahnsinn

Unvorhersehbares Kambodscha

Als ich hier in Kambodscha ankam, hatte ich niemals vor, so lange zu bleiben. Inzwischen habe ich jetzt mein drittes Monatsvisum und dieses noch einmal um 3 Monate verlängert. Es kommt immer anders als man denkt. Ich bekomme ziemlich viele Mails seid ich hier in Kambodscha bin, mit Fragen von anderen Reisenden.

Treffen mit Lesern meines Blogs

Tatsächlich habe ich sogar schon zwei Leser meines Blogs hier auf einen Tee oder ein Bier getroffen. Und was soll ich sagen, ich finde das ganz wundervoll. Ich finde es so unglaublich schön, sich mit Menschen zu vernetzen, die genauso weltoffen und reiseverrückt sind, wie ich es bin. Dank euch dafür liebe Menschen und danke auch an alle, die mich hier in Kambodscha unbekannterweise besucht haben! Es war wirklich toll Euch kennenzulernen! Danke Nina und danke Silke!

Neues Projekt: Homepage

cambodia koh rong

Was mir die ganzen Mails und Nachrichten von euch gezeigt haben? Das super viele Leute wirklich interessiert sind an Koh Rong, Kambodscha und generell dem Süden hier. Also habe ich entschieden, eine kleine Webseite zu basteln, die sich nur mit Infos über dieses Fleckchen Erde beschäftigt. Es ist kein Blog, sondern eher eine Info Seite, die du auf jegliche Sprachen online übersetzen kannst. Außerdem gibt es einen kleinen Blog, in dem ich Erfahrungsberichte von Besuchern auf Koh Rong veröffentliche. Somit gibt es nicht nur Fakten und wertvolle Infos, sondern auch echte Erfahrungen.

Du warst auch schon auf Koh Rong, in Sihanoukville oder generell im Süden Kambodschas und hast Lust deine Erfahrungen zu teilen? Dann sende mir gern ein paar Zeilen und Bilder zu und dann veröffentliche ich das gern auf der neuen Seite. Ich denke sie wird final Mitte Dezember online gehen. Den Link bekommt ihr dann natürlich auch. Sharing is caring!

Mein Job

Hier in Sihanoukvolle habe ich inzwischen ein kleines Appartement, das ich monatsweise buche. Es ist toll mal wieder eine Base zu haben und trotzdem viel über mir zuvor fremde Kulturen zu lernen und viel über die Einheimischen und auch den Toruismus und überhaupt alles zu erfahren.

Ich habe einen tatsächlich fast richtigen Job hier und ich sage euch, die Erfahrung mit Einheimischen zusammenzuarbeiten ist wirklich eine sehr, sehr verrückte, wenn man vorher die europäische Arbeitsweise gewohnt war. Alles zu seiner Zeit und dann wenn es passt, ist eher das Arbeitsmotto..

Aber, man gewöhnt sich an alles. ich war jedoch zunächst nicht sicher und stand sogar genau heute morgen kurz davor zu sagen, hey, ich glaub ich will den Job als Online Marketing Managerin (mit 20-25 Stunden in der Woche) hier nicht mehr machen. Letztendlich hatte ich jedoch ein tolles Gespräch mit meinem australischen Chef und wir konnten für alles was mich vorher störte Kompromisse finden.

Was mich an dem Job gestört hat?

Vorallem, dass die Firma gerne wollte, dass ich an einigen Tagen der Woche im Büro arbeite. Ich sehe dafür allerdings keine Notwendigkeit und genau das war auch einer der vielen Gründe, warum ich nicht mehr normal in Deutschland arbeiten wollte. Ich will nicht täglich zu festgelegten Zeiten ins Büro.

Und, ich glückliche, mein Chef zeigte Verständnis und ich habe nun offiziell das digitale Nomadentum in dieser Firma eingeführt 😀 Ich arbeite nun von wo immer ich mag. Allerdings gibt es einen Tag in der Woche, an dem wir ein Meeting haben. Aber ansonsten, bin ich wieder frei und fühle mich super damit. Denn die Arbeit an sich mag ich echt gern. Online ist einfach toll. Und ich kann meine anderen Sachen ja weitermachen, meinen Blog und die Aufträge meiner Kunden. Hach ist das schön.

Es ist wirklich toll, dass ich hier die Freiheit habe, zu sagen, was mich stört, denn ich bin nicht abhängig von dem Job und die Menschen sind einfach insgesamt etwas entspannter. Du willst nicht ins Büro? Ok, wir finden eine Lösung, denn wir mögen deine Arbeit. Macht irgendwie Sinn diese Einstellung oder?

Laura als Barmaid

Mein zweiter Job als Barkeeperin ist übrigens jetzt auch absolviert. Denn auf Koh Rong arbeite ich im Beach Club immer dann hinter der Bar, wenn es größere Partys gibt und Hilfe notwendig ist. Achja, Geld gibts keins, aber Spaß macht es! Klingt verrückt? #karmastattgeld

Nachgedacht

Ich habe über ein paar Dinge nachgedacht und würde mich unglaublich über Feedback freuen. Wen soll ich auch sonst Fragen, wenn nicht Euch 🙂

  • Wie könnte ich den Blog nun anpassen, das heißt, was fehlt euch inhaltlich? Was wünscht ihr euch?
  • Wäre es cool mal ein Video von einem ganz normalen Tag von mir in Kambodscha zu machen? Ich würde so gern alle Erfahrungen teilen, aber bin nicht ganz sicher, was wirklich relevant für andere ist und was nur ich super finde 😀
  • Ich überlege langsam vielleicht doch ein bisschen Geld mit meinem Blog zu verdienen, würdet ihr mir Werbebanner zum Beispiel übel nehmen? Ich mag diese Dinge wirklich nicht besonders, aber ich investiere so viel Zeit in den Blog, dass er mir bald die Haare vom Kopf frisst 😀
  • Oder habt ihr andere Ideen, wie mein Blog trotzdem nützlich bleibt und nicht nervig wird? Vielleicht einen Button mit „Spendier Laura einen Kaffee“ und jeder hat die Möglichkeit mir mit einer „Reiseunterstützung“ von einem Euro o.ä. einen Kaffee (ich mag zwar nur Tee, aber du weißt was ich meine) zu spendieren, sofern dir meine Texte gefallen?

Hm…ich freue mich jedenfalls sehr auf und über Input 🙂

 

Alles Liebe und Gutes Karma aus Kambodscha,

Laura

 



2 thoughts on “Zwischen Freiheit und Wahnsinn”

  • Hey Laura, ich bin 2017 fertig mit dem Abi und sitze seit über einem Jahr auf heißen Kohlen! Die Welt zu entdecken ist mein größter Traum und deinen Blog gefunden zu haben, gibt mir unglaubliche viele positive vibes und am liebsten würde ich direkt in den Flieger steigen! Mach weiter so, dein Blog kommt direkt zu meinen Favoriten:) hoffentlich treffe ich während meiner Reise auf viele Menschen wie dich!

    Vivien

    • Liebe Vivien, tausend Dank für deine zauberhaften Worte. Ich verspreche dir, dass du unglaublich viele tolle Menschen auf deiner Reise treffen wirst. Die Welt ist wundervoll 🙂 Alles Gute für Dein Abi! Liebe Grüße und gutes Karma aus Kambodscha, Laura

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