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#Gastbeitrag Pimpe Dein Wissen: Erfahrungsbericht einer Sprachreise

#Gastbeitrag Pimpe Dein Wissen: Erfahrungsbericht einer Sprachreise

Lerne eine neue Sprache und verbinde es mit einer wundervollen Reise. Wie?

Sprachreise? Auf geht´s!

Finde heraus ob es etwas für Dich ist…

Heute geht es mal nicht um meine Weltreise 😉 Sondern darum, wie Du dich noch besser in dieser wundervollen Welt zurechtfinden kannst. Was du dazu brauchst? Eigentlich nur zwei Zutaten: Ein herzliches Lächeln und das Erlernen von Sprachen. Das Lächeln trägst du hoffentlich schon in Dir! In diesem Gastbeitrag gehts um die Sprache: Eine Sprachreise nach Rom. Warum das auch etwas für Dich sein könnte?

Erfahrungsbericht einer Sprachreise nach Rom im Sommer 2015 von Lea

Liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich euch über meine Erfahrungen berichten, die ich im Rahmen einer Sprachreise mit Sprachdirekt nach Italien, genauer gesagt Rom, gesammelt habe.

Als Studentin entschied ich mich bereits vor längerer Zeit dazu, ein Auslandssemester an Roms riesiger Universität La Sapienza zu verbringen. Im vergangenen Sommer waren dann endlich alle bürokratischen Hürden überwunden und ich war überglücklich, weil dem Semester in Italiens Hauptstadt nun nichts mehr im Wege stand. Da ich das Ziel hatte, alle Vorlesungen auf Italienisch zu besuchen und natürlich auch die Klausuren in dieser Sprache zu schreiben, war es dringend nötig, vor Semesterstart meine Italienischkenntnisse noch etwas aufzufrischen – auch wenn ich natürlich keine komplette Anfängerin war.

Für dieses Vorhaben schien mir eine Sprachreise geeignet und ich reiste bereits einen Monat vor Semesterstart nach Rom, um noch an einem dreiwöchigen Sprachkurs teilzunehmen, den ich relativ kurzfristig problemlos über Sprachdirekt buchen konnte. Die Sprachschule liegt zentral im Herzen der „ewigen Stadt“ und nur wenige Gehminuten vom Vatikan entfernt, sodass dort immer etwas los ist und man nach Unterrichtsende schnell im belebten Zentrum Roms ist.

Family & Friends: Meine italienische Gastfamilie

Ach, sie waren einfach toll: Antonio und Maria – super nett, herzlich und so gastfreundlich! Ich werde sie nie vergessen, weil ich so schöne Zeit mit ihnen verbracht habe! Sie haben sich wirklich rührend um mich gekümmert und waren sehr daran interessiert, wie ich im Alltag zurechtkomme. Als Unterkunftsart wählte ich bewusst eine Gastfamilie aus, da ich während des Semesters ohnehin in einem Studentenwohnheim wohnte und deshalb im Vorfeld noch etwas anderes erleben wollte. Aber natürlich spielte auch die Tatsache eine Rolle, dass man sich mit den Gasteltern viel mehr auf Italienisch unterhält als mit anderen internationalen Sprachschülern, weshalb ich diese Form der Unterkunft für mich effektiver fand als ein Apartment mit meinen Mitschülern. Letzten Endes war dies im Nachhinein definitiv die richtige Entscheidung, da ich mit meiner Gastfamilie abends das in der Sprachschule Gelernte in ganz alltäglichen Unterhaltungen perfekt anwenden und verinnerlichen konnte. Dadurch habe ich viel über das Land und die Kultur von ihnen gelernt.

Zahlreiche Unternehmungen auf der Sprachreise

Aber natürlich war ich auch häufig mit meinen Mitschülern unterwegs, denn in der Sprachschule knüpft man wirklich unglaublich viele Kontakte, sodass man sich vor Unternehmungen mit den neugewonnen internationalen Freunden kaum retten kann. Am liebsten erinnere ich mich an die Shoppingtouren durch die italienischen Boutiquen mit meiner Freundin aus Stockholm, welche zwar teuer, aber dennoch erfolgreich waren 😀 Auch wenn ich ja eigentlich überhaupt kein Fußballfan bin, haben mich meine männlichen Mitschüler überredet, ein Heimspiel des AS Rom zu besuchen ich muss sagen, ich war wirklich begeistert von der Atmosphäre im Stadion. Außerdem bietet auch die Sprachschule selbst verschiedene interessante Ausflugsziele an, die ich durchaus weiterempfehlen kann, denn von einigen „Geheimtipps“ hätte ich ohne diese Aktivitäten sicherlich nichts mitbekommen. Im Rahmen dieser Unternehmungen lernte ich auch zahlreiche neue Freunde kennen, worüber ich sehr glücklich bin.

Interessante Unterrichtseinheiten: Lernen macht spaß

Genauso interessant war aber auch der Sprachunterricht selbst. Das meine ich auch tatsächlich so, wie es sich jetzt für euch anhört, denn die Lehrer, die allesamt Muttersprachler sind, gestalteten die Unterrichtseinheiten wirklich abwechslungs- und lehrreich, sodass mir diese äußerst positiv in Erinnerung geblieben sind. Während des Unterrichts habe ich praktisch von Tag zu Tag gemerkt, wie mir immer mehr meiner damals etwas eingeschlafenen Italienischkenntnisse wieder ins Gedächtnis gerückt sind. Letzten Endes war die Qualität der Lerneinheiten wirklich hoch, sodass mir diese in Kombination mit den Unterhaltungen mit meiner Gastfamilie extrem halfen, mein Italienisch auf ein anständiges Niveau zu hieven. So war es dann ohne größere Probleme möglich, das Semester in Rom samt Klausuren, Präsentationen und Hausarbeiten komplett auf Italienisch über die Runden zu bringen.

Letzten Endes kann ich im Nachhinein natürlich nicht sagen, wie es ohne den Sprachkurs im Vorfeld gelaufen wäre, doch vor allem während den Klausuren habe ich gemerkt, dass ich viele Fragestellungen auf Anhieb verstanden habe, für die ich ansonsten sicherlich erstmal einige Wörter hätte nachschlagen müssen. Deshalb kann ich euch eine Sprachreise mit Sprachdirekt empfehlen, egal ob vor einem Auslandssemester, zur beruflichen Weiterbildung oder einfach aus Spaß am Sprachen Lernen.

Danke für euer Interesse an meinem Erfahrungsbericht.

Lea M.

Dieser Artikel ist ein gesponserter Artikel von sprachdirekt.de. Wie ihr wisst, würdet ihr diesen Artikel ihn nicht auf meiner Seite finden, wenn ich nicht dahinterstehen würde. Also macht Euch selbst ein Bild und Erfahrungsberichte können nie schaden 😉 



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